Fische 19.02-20.3 - Almutina - Horoskope-Info

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Psychologisches Portrait
Wie die alte indische Weisheit lernt, befindet alles in der Welt in einem von drei Zuständen (Trimutri): Schöpfung, Gestaltung und Zerstörung. Dementsprechend auch jedes von den vier Elemente sind in der Welt in drei Zuständen vertreten, die mit Sternzeichen symbolisiert sind.
Feuer-Dreieck sind Widder, Löwe und Schütze, Erde-Dreieck sind Stier, Jungfrau und Steinbock, Luft-Dreieck sind Zwillinge, Waage und Wassermann, Wasser-Dreieck sind Krebs, Skorpion und Fische.
Zur Zone der Schöpfung gehören- Widder, Stier, Zwillinge und Krebs. Sie heißt noch Brahmazone: Brahma -der Gott der Schöpfung der Welt. In der Zone der Schöpfung darstellen die Zeichen den anfänglichen noch groben, aber dafür unbefangenen, leuchtenden und offenherzigen Ausdruck entsprechenden Elemente.
Zur Zone der Gestaltung gehören Löwe, Jungfrau, Waage und Skorpion.  In der Zone der Gestaltung darstellen die Zeichen die stärkste und ausgeprägte Erscheinung der Elemente. Hier sind schon die Elemente sich bewusst. Die Zone Wischnu - der Gott-Wachmann der Welt.
Zur Zone der Zerstörung gehören Schütze, Steinbock , Wassermann und Fische. Das ist Zone Schiva -der Gott- Zerstörer der Welt.  In der Zone der Auflösung zeigen sich die Elemente viel feiner.

                                            Fische.
Element - Wasser, Zone der Auflösung, bewegliches Kreuz, Leiter - Neptun und Jupiter, in Einsperrung - Merkur, kulminiert - Venus und Chiron.
Mensch - Fisch.
Fische sind der letzte Sternzeichen und im ganzen symbolisieren den Übergang in die nächste Windung der Evolutionsentwicklung. Aber sie symbolisieren nicht den Tod, wie Skorpion, der das Wasserelement in Zone der Verwirklichung darstellt, sondern fließenden, plastischen, manchmal fast unmerklichen Übergang in nächsten Zustand. Astrologen sagen, dass Sternkreis stirbt in Fischen; von der niedrigen Fischoktave wird gesagt, dass sie eine Mülltonne des Steinkreises ist. Beides ist Folge der seltsamen Plastizität, Aufnahmefähigkeit und Mitleidigkeit der Fische (bewegliches Kreuz), die manchmal zum Verlust eigener Identität führen. Fische haben Elemente von allen Sternzeichen, aber die entwickelte Fische sind nicht solche Sammler. Durch sie läuft die feine Transformierung der Realität, die sehr tiefe Aufnahme von Fischen verlangt, die nach dem Gesetz der Gegenseitigkeit funktioniert: Situation, die auf die Fische wirkt, ändert sich auch. Aber Grad der Einwirkung der Fische auf die Realität hängt von ihrer Entwicklungsebene ab und auf der niedrigen Ebene unterliegen (scheinbar) Fische völlig der Umwelt und können überhaupt nicht auf sie wirken.
Der erste Eindruck ist aber nicht gerecht. Niedere Fische spielen Rolle der Ölung in Scharnieren der gesellschaftlichen Mechanismen und Situationsmechanismen und oft sind sie die schwarze Lehrer, die mit dem Prinzip „stoße den Fallenden“ als Verführer auftreten mit ihrer Plastizität und Bereitschaft zu völliger Unterlegung aktivisieren sie das niedere „Ich“ in dem Umkreis und führen die instabile Situationen zu schnellem und vollem Scheitern und Zerfall, danach schwimmen die Fische ruhig weiter mit dem Strom ohne sich über ihre Tat zu genieren. Wegen ihrer inneren Plastizität sind Fische sehr sensibel zu dem Umfeld in dem sie sich befinden. Niedere Fische mögen trübes Wasser und fühlen sich unbequem im klaren Wasser und versuchen immer den trübsten Platz zu finden; entwickelte Fische dagegen gehen in trübem Wasser ein und ersticken, aber beide beschäftigen sich nicht mit zielgerichteten Eigenschaftsänderungen des Umfeldes: wenn den Fischen schlecht wird, schwimmen sie einfach fort. Am leichtesten für die Fische ist in ihre Traum- und Fantasiewelt hinzuschwimmen; keines von den Sternzeichen ist so stark mit dem Unterbewusstsein verbunden und kann so fein und effektiv die Umwelt in Einklang mit seinen Vorstellungen und Wünschen zu bringen mittels entsprechender Verzerrung der Aufnahme, wenn grau scheint weiß, schwarz oder blau entsprechend der unterbewussten Anweisung der Fische.
Andererseits können entwickelte Fische ihre innere Welt und ihren emotionalen Zustand nach Außen leiten und damit stark die Menschen und Situationen beeinflussen, aber das passiert bei dem Mensch wie von selbst, unaufdringlich, fast unbemerkbar für das Bewusstsein. Fische sind sehr emotional sogar zu emotional, sie reagieren auf nichtigste Reize, was sich negativ auf ihre Psyche auswirkt. Dafür haben sie viele Schutzmechanismen, bei den wichtigsten - oberflächliche Emotionalität und emotionalen Eskepismus. Tiefe Gefühle werden mit flachen ersetzt; mit so einem Mensch ist schwer zu tun haben, weil man sehr leicht seine emotionale Reaktion erreicht, aber das bedeutet gar nichts; in sein Inneres ist sehr schwer einzudringen, weil Emotion an sich eine schützende Trübe ist, durch welche schwer ist folgende Tiefe zu erkennen. Emotionaler Eskepismus ist eine Position mit der These:“ Dich anzusehen ist so qualvoll, dass ich besser gehe“. Für die Fische ist wirklich schwer Leid der Anderen anzuschauen, aber wenn sie dass aufmerksam genug machen, geht dem Mensch besser und die Fische erleben starken seelischen Aufstieg: erstens, sie können unmittelbar die Lastminderung fühlen (Schmerz, Leid usw.), die an dem Mensch hängen, was sie in eigenen Augen sehr hoch anhebt (und auch emotional), zweitens, sie bekommen sofortige energetische Unterstützung von ihrem Egregor, mit dem die Fische intimere Verbindung haben können als alle andere Sternzeichen. Die karmische Hauptaufgabe der Fische ist - jedem Mensch in jede Situation das Gefühl Göttlicher Präsenz zu geben. Jeder Mensch unabhängig von seiner Evolutionsebene kann manchmal aus dem Augenwinkel sehen, eher fühlen die Welt so, wie die hochentwickelte Seelen sehen können, die mit Seeligkeit und Harmonie gefüllt sind und sich als Teil dieser Welt und nicht als zufällig mit dem Wind hergebrachtes Abfallstück, das keiner braucht. Solche Erfahrungen geben dem Mensch die Kraft weiter zu leben und schöpfen ohne das Glauben in sich und die Evolution zu verlieren. Wenn die Fische auf einen Mensch oder Situation eingestimmt sind, haben sie die Fähigkeit ihren Verbindungskanal zu dem hohen Egregor, der üblicherweise Gott genannt wird, zu finden und zu aktivieren. Deswegen sind die Fische einen Hauptlügner des Sternkreises, weil das ungewöhnliche Erlebnis, welches sie hervorrufen können, gehört nicht der Realität, sondern der weit entfernten Zukunft der Seele, wenn sie sich von vielen ihren äußeren Schichten befreit und der Mensch - von seinen Unvollkommenheiten.
Die Möglichkeit sich in jede Situation einzugliedern ist mit dem Können der Fische aufrichtig zu bitten verbunden, was von dem Mensch nach der Fähigkeit verlangt den Anderen auf eigene (oder höhere) Evolutionsstufe zu stellen. Dabei kann der Mensch, der Hilfe geleistet hat, die Gnadengabe erhalten; für die höhere Fische war in der Vergangenheit das Leben des armen Mönches selbstverständlich.
Niedere Fische können auch gut bitten, aber innerlich stellen sie sich höher als der, den sie bitten; diese Position heißt „Erniedrigung ist schlechter als Stolz“. Insgesamt ist das Problem der Selbstbehauptung, des Stolzes und Hochmuts sehr kompliziert für die Fische, weil sie sich schlecht von der Situation absondern können, in der sie sich befinden und es ist ihnen schwer zu sagen welche Schuld sie genau haben und was ihr Verdienst ist.
Im Bereich des inneren Lebens besteht die Besonderheit der Fische darin, dass ihnen sehr schwer ist ihres höhere und niedere „ich“ zu unterscheiden und die Unterbewusstprogramme zu definieren. Innerlich sind sie dermaßen plastisch und fliesend, dass ihre Psyche scheint ihnen lange Zeit als ein Ganzes, das keine Strukturierung braucht und sie nicht zulässt. Symbol des Fischzeichens sind zwei Fische, die in gegengesetzte Richtung schwimmen und bedeuten den hohen und niedrigen Anfang des Menschen, aber innerlich sind die Fische sehr ganzheitlich, sie gehen nach oben auf dem Weg der Evolution und senken in die Tiefe der Unzucht immer ganz, ohne qualvolle innere Zerrissenheit. Andere Sache ist, dass für die Fische, wie für jegliches bewegliches Zeichen, ist das Problem der Selbstbestimmung aktuell, die Suche nach innerem Kern und charakteristisch ist das oberflächliche hin und her Rennen von hohem zum niedrigen und zurück. Das Problem der Selbstaktualisierung und Suche nach unikalen Merkmalen in sich wird bei Fischen damit erschwert, dass sie mit Leichtigkeit die Farbe von anderen Menschen oder Situationen übernehmen, aber wandeln sich nicht in sie um; Eigenartigkeit besteht in feinem Charakter der Transformierung, der die Situationen unterworfen werden, in die die Fische und die Menschen, die mit Fischen kontaktieren, geraten; natürlich das zu verstehen, besonders in der Jugend, ist sehr schwer.
Von energetischer Sicht führt die Plastizität der Fische zu doppeltem Effekt: sie sind Allesfresser und sind Lieblingsopfer von verschiedenen Vampiren, Manipulatoren und schwarzen Lehrer. Sie kann man manipulieren egal wie (bis sie nicht wegschwimmen, danach kann man sie nicht mehr fangen) und unter anderem besitzen sie große Fähigkeit zu Regeneration und Zutritt zu unerschöpflichen Quellen der kosmischen Energie, dank diesem können sie leicht zum bequemen Abtreter für die Füße werden, die vom niederen Astral verschmutzt sind; aber auch hier sind ihre Möglichkeiten nicht unbegrenzt: wenn ihr Herrscher ihnen überdrüssig wird, bringen sie ihn in Versuchung auf sie ganzen Haufen von unerträglichem Dreck auszuschütten, danach (wie wegen Lebensnotwendigkeit) schwimmen sie für immer oder für Zeitlang weg.
Höhere Fische können große seelische Lehrer werden, die ihre Schüler in die tiefste Geheimnisse des Geistes einweihen, aber dafür müssen sie einen langen Weg der Formierung des inneren Kerns, der die feine Transformierung der Realität leitet, zurücklegen. Diese Aufgabe zu erledigen hilft den Fischen das in ihrer Tiefe verborgenes Feuerelement, das ihnen Enthusiasmus, Menschenliebe und ewige Energie der Warmherzigkeit gibt.
Neptun, als erster Leiter, gibt der höheren Oktave der Fische die Einbeziehung in die Hauptform der kosmischen Liebe, die eigentlich alle Fische bewegt, obwohl sie es nicht gleich begreifen. Mit Neptunleitung (und dem Feuerelement) ist das verbunden, dass die Fische ein sehr warmes Zeichen sind, sie sind immer freundlich und hilfsbereit. In niederer Oktave gibt dieses symbolische Aspekt verschiedene Glückselige, Narren in Christo usw., die die Menschenliebe genießen und Einbezogene (auf ihrer Ebene) in bestimmte mystische Geheimnisse, obwohl sie geistig minderwertig aussehen.
Neptun macht die Fische zu Träumer und Mystiker, die zu unmittelbarer Kommunikation mit dem Astralplan der feiner Welt neigen; das Zeichen der Spirituellen, Wahrsager, Mediums, Astrologen mystischer Richtung usw.
Gleichzeitig lenkt der Neptun die Interessen der Fische in ihres Innere, zu geheimnisvollen Prozessen des psychischen Lebens und den Kräften des Unterbewusstseins, was sie zu Naturpsychologen, Psychotherapeuten, Psychiater, Geistlichen mit psychologischer Neigung macht.
In niederer Oktave zeigt sich Neptuneinfluss auf Fische in starker Verzerrung der Weltaufnahme, vielen Phobien, Neigung zur Selbsttäuschung, Fähigkeit gleichzeitig in mehreren Realitäten zu leben, von denen eine mit der üblichen übereinstimmen kann (dann wird gesagt: seltsamer Mensch), kann auch keine einzige übereinstimmen, dann kommen die Fische in die Hände der Psychiater. Aber die Hauptprobleme der Fische sind die innere, sie müssen irgendwie ihre äußere Eindrücke mit reicher inneren Realität verbinden und eigene bestimmte Beziehung zum Geschehnis in und außer ihnen erarbeiten, dafür brauchen sie hohe Orientiere, höhere als andere Sternzeichen benötigen und als ihnen am Anfang scheint. Wenn sie das nicht machen, fangen sie an zu irrlichtern, aber keine äußere Anstrengungen können den Fischen die schwere innere Arbeit ersetzen; nicht umsonst wirken auf die Mensche mit starkem Einfluss der Fische die psychotropische Medikamente nicht, oder rufen unvorhersehbare Reaktionen hervor.
Jupiter als zweiter Leiter der Fische gibt der höheren Oktave den kosmischen Klang. Hohe Fische erkennen ihre Mission nicht nur als feine Transformierung der Realität und nicht nur als Verbreitung der kosmischen Liebe, sondern als allumfassendes Programm, die alle Tierkreiseinflüsse in sich synthesiert. Jupiter gibt den Fischen praktisch unbegrenzte Einflusssphären, keiner bleibt gleichgültig zu ihrer seelischen Verständnis und umhüllender Aufmerksamkeit. Derselbe Jupiter gibt den nichtdurchgearbeiteten Fischen eigenartige Überheblichkeit: ohne etwas zu verstehen und können, fühlen sie sich in Vielem beteiligt und empfinden ihre bescheidene Rolle als Hauptrolle, weil ohne sie (so scheint es ihnen) kann man nicht auskommen. Jupiter gibt immer den Fischen die Möglichkeit zu Kompensierung, als neue Strömung oder Tiefe und unerschöpfliche Menge Mitleid, Liebe und Nachlässigkeit welche die Fische unbewusst der breiten Ansicht auf Dinge schulden, den sie selten bekennen, aber de facto demonstrieren. Aber derselbe Jupiter kann plötzlich den Kontakt der Fische mit der feiner Welt abbrechen und sie zwingen ihren Lebensraum zu ändern, wenn er meint, dass sie in diesem Raum keine notwendige Änderungen zu schaffen imstande sind. Subjektiv erleben die Fische es so, dass sie plötzlich nicht mehr ihre Lage dulden können und fangen an zu ersticken;
Aber der objektive Zustand besteht darin, dass jedem Mensch in Fischzeichen (karmisch) Rolle des feinen Abortgruberäumers zugeteilt ist im Lebensraum mit bestimmtem Verschmutzungsgrad, mehrere kann er länger nicht aushalten.
Wenn die Fische in saubereren, als ihnen entspricht, Lebensraum geraten, (was Evolutionsebene der Fische bestimmt), bekommen sie starken Wunsch das Wasser zu vertrüben, jemanden verführen usw. Wenn es ihnen nicht gelingt, wird den Fischen langweilig und übel und sie beeilen sich wegzuschwimmen, um geeigneten Lebensraum zu finden.
Merkureinsperrung in Fischen zeigt, dass was die Fische den Menschen sagen möchten, nicht in die Worte zu fassen ist, wenigstens nicht unmittelbar.
Typische Fische sind einem Hund ähnlich, der alles versteht, aber nicht aussprechen kann. Gleichzeitig sind die Fische sehr begabt in Fremdsprachen, aber lernen sie nicht mental, wie die Zwillinge, sondern vertiefen sich in die Sprache wie in Lebensraum, wenn sie es schaffen, fangen die Fische an ungezwungen und ohne Akzent zu sprechen. Aber das letztere bedeutet nicht, dass sie die Liebe und Mitleid zu den Menschen, die in ihren Herzen liegt, ausdrücken können; dafür benutzen die hohe Fische die symbolische Sprache der Kunst (besonders, wenn Venus in Fischen steht oder sie aspektiert) und die mittlere Fische tun etwas, was nicht nach dem direkten Sinn anzunehmen ist, sondern immer teilweise symbolisch, wenn die Fische das auch nicht meinen. Unentwickelte Fische sind oft sehr gesprächig (besonders wenn Quadrat zu Zwillingen da ist), aber dann dient ihre Sprache nicht zu Mitteilung der Gefühle oder wahren Gedanken, sondern zu ihrer Maskierung.
Bei Beschädigung ist die Neigung zu geschickter Lüge mit Hilfe des Redenflusses wahrscheinlich für Fische, die magische Qualitäten besitzen und buchstäblich den Gesprächspartner fesseln. Karmische Aufgabe für diesen symbolischen Aspekt besteht darin, dass die Fische lernen müssen deutlich zu sprechen und mit genauen Worten ihre Ansicht der Welt auszudrücken und den Menschen die Göttliche Offenbahrung weiterzuleiten. Wenn den Fischen das gelingt, können sie mit Hilfe der Sprache das ausdrücken, was nur den wahren Dichter zugänglich ist.
Venuskulminierung in Fischen symbolisiert, dass die entwickelte Fische mit Hilfe der Kunst die Welt mit der Offenbahrung beschenken. Fische sind zu plastischen Kunstarten geneigt: Musik, Malerei, wo der Hauptakzent nicht in Formen und Linien ist, sondern in der Farbe; Literatur emotionaler symbolischer Art usw. Mit Hilfe der Kunst zeigen Die Fische den Menschen die Harmonie, die die Menschen selbst nicht imstande zu sehen sind.
Hohe Fische erschaffen Kunstwerke, die den Mensch geistig erhöhen und nicht nur meditativ(für Moment der Bildanschauung), sondern auch auf der Alltagsebene - er ändert sich wirklich, fühlt und versteht etwas und dann kann er nicht mehr leben und die Welt sehen wie früher.
Unentwickelte Fische sind sehr zu emotionaler Konsumierung der Kunst geneigt; sie fühlen sie sehr gut, können dabei in oberflächliche Meditation ausflippen, ohne die wesentliche Momente zu berühren, ausschließlich um sich zu vergnügen, so geht die Energie des Kunstwerkes umsonst verloren. Konsumeinstellung zu den Kunstwerken ist Vampirismus und die Fische müssen (karmisch) allmählich die Versuchung überwinden; richtige Einstellung zu der Kunst ist die Zusammenarbeit mit ihr und wenn als Ergebnis der Mensch sich nicht geändert hat, dann war sie umsonst.Für die Konsumeinstellung zu der Kunst zahlen die Fische teueren Preis: ihr Geschmack und sie selbst degradieren allmählich, sie werden von gröberen und einfacheren Vergnügungen angezogen.
Venus macht auch das soziale Erscheinung der entwickelten Fische aus; sie beschäftigen sich oft mit Wohltätigkeit, sehen ihre Mission im Kampf für Frieden, Völkeraufklärung usw. Hier zeigt sich die kosmische Liebe nebenbei und wie es scheint, naiv, aber das sind nur die erste Schritte der wahren Eröffnung des symbolischen Aspektes.
Venuskulminierung bezieht sich auf das Problem der Ethikwahl für die Fische.Plastizität der Fische führt zu der Plastizität ihrer Ethik; unentwickelte Fische befinden sich unter zu starkem Einfluss der umgebender Situation und hier gibt Venus wunderbare soziale Adoptierung nicht zu Gunsten der Positionsbestimmtheit: es scheint den Fischen, dass nur sozial angenommenes Benehmen (und nur es) ethisch ist. Entwickelten Fischen gelingt es mit Venushilfe in ihre Ethik einen ästhetischen Kriterium einzuschließen, so ohne ihre Plastizität zu verlieren, werden sie sich ziemlich bestimmt benehmen, werden unschöne Lage und Situationen vermeiden.
Chironkulminierung in Fischen gibt der niederen Oktave außerordentlichen Chaos in der Lage und Situationen, in welche sie geraten; alle Fische am Weganfang finden sich im trüben und schlammigen Wasser, in dem das Licht zu erblicken für sie sehr schwer ist. Gleichzeitig gibt der Chiron den Fischen (am Anfang unbewusste) ungewöhnliche Ansicht auf Geschehnis; sie fühlen, dass die kosmische Liebe, die durch sie strömt, etwas bestimmtes und für sie noch unverständliches macht und sie haben wenigstens den offenen Geist und sind nicht voreingenommen in Bezug zu vielen feinen Effekten der kosmischen Erscheinungen. Chiron gibt den hohen Fischen die Möglichkeit eigenes Unterbewusstsein zu erforschen und gewisse Ordnung in seiner Struktur schaffen, das höhere und niedere „ich“ trennen (was für Fische viel schwerer ist, als für die anderen Sternzeichen), danach die Ethik formieren und die Beziehung und Struktur des Egregors erforschen, welchem sie dienen.
Chiron gibt den entwickelten Fischen die Möglichkeit des mittleren Benehmens zwischen Fischen der niederen Oktave (volle Unterlegung den Umständen) und Fischen der höchster Oktave (neptunsche Fische), die alleine mit ihrem Dasein heilige Liebe und Schauer hervorrufen, aber genauso passiv sind. Chironsfische können sich hervorragend jedem Mensch und Umstand anpassen, aber ihr Benehmen ist überlegt und sie passen sich soviel an, wie viel sie für notwendig halten; dann können sie Chiron sein wirkung einschalten, als Ruhestörer, und mit seiner praktischen Hilfe genau durchdachten Manöver gegen die Strömung machen mit dem Ziel der Sinneserweiterung oder Zerstörung ihrer ausgedienten harten Formen. Chiron gibt den Fischen die
Möglichkeit eine Zwischenethik zu erarbeiten im Prozess des Übergangs von niederer Oktave zu höherer; mit anderen Worten er gibt einen Kompass , dem folgend können die Fische, die in dem schlammigen trüben Wasser irren, zu den Fischen kommen, die nur in sauberem Wasser leben und alleine mit ihrem Dasein das Wasser säubern. Diese Zwischenethik schließt die Aufmerksamkeit zu umliegender Realität ein und bestimmte praktische Aktivität, hinter der intuitives Verständnis ihres höchsten Sinnes steht - Verbreitung der kosmischen Liebe in der Welt.
Fischsituation einschließt verschiedene Trance, Ausgänge in andere Räume, Zustände unter Drogenkonsum, Gruppen- und Individualgebete mit gottergebener Laune, wenn der Mensch (und Kollektiv) dem Wille des Stroms unterlegen, in den sie geraten. Niedere Oktave der Fischsituation ist mit Armut, erniedrigendem Betteln usw. dargestellt. Fische schalten sich immer ein, wenn der Mensch nach dem Willen der Lebensströmung schwimmt, ist gleichgültig zum Geschehnis und demütigt. Demütigung unter dem Druck der überragenden äußeren Kräfte gehört zu niederer Fischoktave; höhere Oktave vermutet Demütigung des niederen „ich“ vor dem höheren. In alltäglichen Situationen schalten sich Fische unter mittlerer Oktave ein in Momenten der dreckigen Versöhnungen, wie: “Schlechter Frieden ist besser als guter Streit“, wenn beide Kriegsparteien müde von den Kämpfen sind und ohne die Positionen zu vereinbaren, sich doch ausruhen wollen und bisschen in Frieden leben. Höhere Fische schalten sich nur dann ein, wenn die Kriegsparteien wahre Reue zeigen und ihre Positionen vereinbaren. Man muss beachten, dass hohe Fische sehr mäkelig sind und kommen nie in dreckiges Wasser, was ihrer kosmischen Mitleidigkeit nicht widerspricht: sie werden ihren Verwandten hinschicken, der von niedrigerer Evolutionsebene ist und der Ebene des Menschen und der Situation entspricht. Situation der höheren Oktave ist eng mit dem Prinzip verbunden: „Halte die linke Wange hin, wenn du in die rechte geschlagen bist“ - wenn ihn auch ziemlich entwickelter Mensch anwendet, der dabei die Beleidigung oder verdeckte Aggression nicht unterdrückt. Die Vergeltung (karmisch) kann sehr stark sein, weil unmittelbar von dem Egregor durchgeführt wird: im besten Fall wird der Beleidiger vom Gewissen geplagt, im schlimmsten - ihm steht langes Leiden bevor. Harmonische Fische demonstrieren auf allen Evolutionsebenen bemerkenswerte Fähigkeiten sich dem Lebensraum zu anpassen; manchmal scheint es, als ob der Lebensraum sich zu ihnen anpasst.
Harmonische Fische ist sehr schwer im Gespräch und jeder Lebenssituation mit dem Rücken an die Wand zu stellen; sie können geschickt und fein entkommen und dabei erweichen sie die allgemeine Spannung, dass keiner sie verfolgen will; übrigens, es ist praktisch unmöglich und auf jeden Fall ist es ziemlich schwere und undankbare Arbeit, die in die Ecke getriebene Fische reagieren so scharmant, dass sie ein Ungeheuer werden, wenn sie nicht in Ruhe gelassen werden. Gefahr für die harmonische Fische besteht darin, dass sie sich zu gut fühlen in allen Lebenssituationen, so stoßt sie keine Kraft (äußere oder innere) unmittelbar an zu Evolutionswachstum: das ist sehr günstiger aber auch gefährlicher Aspekt. Um zu leben und atmen brauchen Fische fliesendes Wasser von bestimmter Sauberkeit, aber wenn die harmonische Fische passiv sind, landen sie mit der Zeit in einem stillen Tümpel mit langsam versumpften Ufern. Harmonische Fische haben Fähigkeiten zu Poesie, Musik, allen Künsten mit mystischem und emotionalem Akzent und sind feine Schätzer in entsprechenden Gebieten; bei Saturnaspekt sind begabt in Architektur. Gleichzeitig haben sie die Neigung zu grobem oder energetischen Vampirismus, besonders bei der Mitwirkung mit Menschen, die irgendwas von harmonischen Fischen wollen, unwichtig für sich oder für sie.
Feine Vampirismusvariante für harmonische Fische mit der Neigung zu Geisteswachstum besteht darin, dass sie sich leicht in ihren Lehrer verlieben, danach erfolgreich seine Energie benutzen für eigene emotionale Zwecke, profanieren erfolgreich und imitieren nicht existierende Lehre und Entwicklung.
Geschädigte Fische auf der niedrigen Ebene der Durcharbeitung stehen vor Dilemma: entweder werden sie Opfer von jemanden, oder (bei guter Energetik) werden selbst zu schwarzen Lehrer. Im ersten Fall scheint es, dass Fische selbst dem Peiniger entgegen kommen: wenn sie harmonischere Variante treffen, aus für den Umkreis unerklärbaren Gründen meiden sie die oder hoffnungslos demolieren. Einer von Lieblingsgriffen, die sie benutzen um relativ saubere Beziehungen und Situationen zu verschmutzen sind unehrliche psychologische Spiele, wenn nach außen klingt eins, sozial annehmbares und in der Wirklichkeit wird anderes abgespielt, mit voraussehbaren Vorteilen für die Fische.
Bei starker Geschädigung der Fische sind verschiedene psychische Krankheiten, Phobien, Neurosen, Eskepismus, Leben in Phantasiewelt usw. möglich. Außerdem ruft die Überempfindlichkeit ins Leben eigene Schutzformen im Bereich von Hysterie bis voller Abstrahierung und Abgang von spannenden Situationen. Als schwarze Lehrer sind die beschädigte Fische fähig zu sehr Vielem, wenn man ihre Leichtigkeit im Kontakten mit der Feinwelt und Schülern berücksichtigt. Starke Fische können einen Mensch völlig „auffressen“, so dass seine Seele noch bei Leben wegfliegt, Interesse zu irgendwas geht verloren, Energetik vermindert sich fast auf null, in dem bleibt praktisch nur ein Roboter, Körper ohne inneren seelischen Inhalt mit leeren gleichgültigen Augen.
Durcharbeitung der geschädigten Fische ist sehr schwer, weil unbeachtet ihrer psychologischen Begabungen und Intuition, ist ihnen oft unverständlich, was sie zu tun haben, also muss ein bestimmter innere moralische Kern und Ethik erarbeitet werden, dabei ist herrschende soziale Moral für Fische in der Regel nicht genügend und in manchen Sachen zu streng. Beschädigte Fische, wie es scheint, sind für die Liebe erschaffen und durch diese Liebe, oft ziemlich schmutzige, können sie Licht und Sauberkeit tragen, wenn sie nicht sonst wohin von der Strömung getragen werden. Wenn man die psychologische Ganzheit sogar den beschädigten Fische und ihre Abneigung zu innerer Quälerei berücksichtigt, dann scheint das Problem des seelischen Wachstums unlösbar; aber hier hilft immer Chiron, der ihre Intuition mit Praktik verbindet und damit gibt er ihnen Kontrollmittel über der Ahnungswahrheit der Fische, er formt ihre Ethik in praktischen Fragen und auch Saturnaspekte.
Bei genaurer Durcharbeitung der geschädigten Fische kann einer hohen seelische Lehrer entstehen, der gut alle Unarttiefen und die Menschenseelen Abstürze kennt, der sehen und unterstützen den kleinsten Seelefunken
im niedrigsten, schmutzigen und runtergekommenen Mensch kann. Dabei werden die Fische ihn nicht zu einem heiligen oder einfach ehrlichen Menschen erziehen, sondern helfen ihm sich in einen ausgewachsenen Egoisten zu verwandeln, der raffgierig die sich selbst klargestellten Ziele verfolgt, was im Vergleich zu dem Zustand des entspannten Abschaums, ein großen Schritt in Evolutionsentwicklung ist.

Abessalom Podvodny (Astrologie.Sternzeichen)
Bild (rechts) Tatiana Hurn
https://www.facebook.com/tatyana.duhnich.5



 
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